20.04.2018

Hatschi! Das können Sie tun, wenn Sie an Heuschnupfen leiden

So schön der Frühling auch ist – für viele ist dieser eine Plage! In der Pollensaison leiden viele Menschen an Heuschnupfen. Ständig muss man niesen, die Augen jucken, die Nase ist verstopft oder läuft ununterbrochen.


Welche Eigenmaßnahmen kann man treffen?

Erwachsene und Kinder, die in den Frühlingsmonaten sehr sensibel auf Pollen reagieren, sollten Gegenden meiden, in der die „Pollenrate“ sehr hoch ist. Lange Spaziergänge entlang von Feldern, Blumenwiesen oder in Wäldern sollten deshalb umgangen werden, wenn man nicht alle naslang am Taschentuch hängen möchte. Vor allem an Tagen mit starkem Pollenflug ist es ratsam, sich möglichst wenig im Freien aufzuhalten und sich körperlich nicht zu sehr vorauszugeben.

Der Heuschnupfen-Kalender

Unzählige verschiedene Pollen lösen Heuschnupfen aus, aber jede Pollenart fliegt nur in bestimmten Monaten durch die Luft. Deshalb ist der Heuschnupfen bei vielen nur eine zeitabhängig-ausgelöste Plage, die nach ein paar Wochen zum Glück wieder ein Ende nimmt. Ein Pollenkalender informiert den Betroffenen, wann und wo die verschiedenen Pollen vorkommen. So kann sich jeder Heuschnupfenanfällige bestens präparieren und zeitig seine Taschentücher kaufen, Gegenden meiden, in der diese Pollenart am häufigsten auftritt oder besten Falls in dieser Zeit seinen Urlaub buchen und ans Meer oder ins Hochgebirge fahren.

Das Haus frei von Pollen machen

Richtig lüften! Pollen können je nach Region in der Luft im Tagesverlauf unterschiedlich konzentriert schwanken. Betroffene, die eher in ländlichen Gebieten wohnen sollten eher in den Abendstunden lüften, Betroffene, die in Städten wohnen wiederum am Morgen. Auch heftige Regengüsse oder Schauer sollten sich Pollenanfällige zum Vorteil machen, denn nach einem Wetterumschwung sinkt die Pollenbelastung - dies ist der beste Moment um ausgiebig zu lüften!

Kleidung ist Pollenfänger

Die Kleidung sollte bestenfalls nicht im Schlafzimmer abgelegt werden, um einen guten Schlaf ohne verstopfte oder laufende Nase zu haben oder ständigen Niesanfallen vorzubeugen. Außerdem ist es sinnvoll, sich abends vor dem schlafen gehen noch kurz abzuduschen, um die Pollen, die sich auf die Haut und die Haare angeheftet haben, nicht mit ins Bett zu nehmen. So sehr es sich auch anbietet an warmen Frühlingstagen die Wäsche im Freien zum Trocken aufzuhängen, desto ärgerlicher könnte sich dies wieder für die Nase ausschlagen: Allergieauslösende Pollen fliegen durch die Luft und können sich überall absetzen - auch auf die aufgehängte Wäsche. Heuschnupfen-Geplagte sollten ihre Wäsche deshalb eher drinnen - sei es in der Wohnung oder im Dachboden aufhängen.  

Wie kann Heuschnupfen behandelt werden?

Wird der Heuschnupfen zu einer immer größeren Plage, sollte man sich ärztlich behandeln lassen. Die Gefahr könnte nämlich belaufen, dass sich die Beschwerden auf die unteren Atemwege ausweiten und dadurch ein allergisches Asthma bronchiale entstehen kann. Zur Linderung kleinerer Symptome stehen verschiedene Medikamente als Tabletten oder Nasensprays zur Verfügung.

Gerne beraten wir Sie dazu in der Praxis.

Dr. med. Ernst Möhnle

Facharzt für Allgemeinmedizin


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